Ortsgemeinden
- PlütscheidKeltische Wallanlagen auf der Gemarkung sind die ältesten Siedlungsspuren. Möglicherweise leitet sich der Name Plütscheid aus dem Wort Plotiacum ab, was auf eine erste Siedlung in keltisch-römischer Zeit schließen ließe. Funde auf dem "Hardberg" bestätigen eine römische Siedlungstätigkeit. Als "Pluzei" wird der Ort 1220 im Maximiner Urbar erstmals urkundlich erwähnt. In der Feudalzeit gehörte der Ort zum kurtrierischen Amt Schönecken ...
- LascheidDie Entstehung des Ortes wird in den mittelalterlichen Rodungsperioden angenommen. Die erste urkundliche Erwähnung als Lasscheid stammt aus dem Jahr 1540. In der Feudalzeit gehörte der Ort zur Vielherrschaft Pronsfeld. Unter französischer Verwaltung gehörte Lascheid zur Mairie Waxweiler, in der Preußenzeit zur Bürgermeisterei Waxweiler.
- Hargarten
Hargarten hat eine Fläche von 200 ha und zur Zeit etwa 95 Einwohner. Ortsbürgermeister ist Günter Weber. - Dackscheid
Am Ostrand des Ortes verband eine Römerstraße die Verkehrsknotenpunkte Gesotz und Oberlauch.
Funde aus der Römerzeit (Grab aus dem 2. Jahrhundert; Münzfund aus dem 3. Jahrhundert) belegen eine römische
Besiedlung östlich der heutigen Ortslage ... - MauelDer Name Mauel ist vermutlich eine Zusammenziehung der altertümlichen Bezeichnung "zum Awel", wie es bei einem Dorf gleichen Namens bei Schleiden nachgewiesen ist. Der Ort wird urkundlich erstmals 1345 erwähnt. Drei alte Bäume in Mauel haben den Rang von Naturdenkmälern: eine 150 Jahre alte Eiche an der Prüm-Brücke, eine weitere 200 Jahre alte am Philippsweiler Weg und die 280 Jahre alte Napoleonseiche im Prümtal.
- Lambertsberg
Das heutige Lambertsberg entstand 1968 aus den beiden Orten Greimelscheid und Lambertsberg. Der Ort hat ca. 350 Einwohner - EilscheidEilscheid hat eine Fläche von 238 ha und etwa 40 Einwohner. Der Ort ist überwiegend landwirtschaftlich geprägt. Adolf Braun ist Ortsbürgermeister in Eilscheid.
- OberpierscheidGrabfunde aus der Römerzeit deuten auf eine frühe Siedlungstätigkeit. Die Namensendung "-scheid" deutet auf eine Entstehung des heutigen Ortes in der späten mittelalterlichen Rodungsphase hin. Die erste urkundliche Nennung erfolgte im Jahr 1408 als "Pereschet". In der Feudalzeit gehörte der Ort zur Herrschaft Neuerburg im Herzogtum Luxemburg. Unter französischer Verwaltung fiel der Ort zum Kanton Arzfeld im Wälderdepartement. In preußischer Zeit wurde Oberpierscheid der Bürgermeisterei Ringhuscheid, später der Amtsbürgermeisterei Waxweiler zugeteilt.
- NiederpierscheidIn Niederpierscheid sind Siedlungsreste aus der Römerzeit gefunden worden. Die Namensendung "-scheid" deutet auf eine Entstehung des heutigen Ortes in der späten mittelalterlichen Rodungsphase hin. Die erste urkundliche Nennung als "Nyderpirscheid" stammt aus dem Jahre 1505. In der Feudalzeit gehörte das Dorf zur Herrschaft Neuerburg im Herzogtum Luxemburg. Unter französischer Verwaltung war Niederpierscheid Ort im Kanton Arzfeld im Wälderdepartement. In der Preußenzeit gehörte der Ort zur Bürgermeisterei Ringhuscheid, später zur Amtsbürgermeisterei Waxweiler.
- PintesfeldDie Namensendung "-feld" deutet auf eine Entstehung des heutigen Ortes in der frühen mittelalterlichen Rodungsphase (11.-12. Jahrhundert) hin. Die erste urkundliche Nennung als "Pientsfelt" stammt aus dem Jahr 1364. Während der Feudalzeit gehörte der Ort ursprünglich zum Hof Weidingen, fiel dann aber zur Meierei Manderscheid in der Herrschaft Neuerburg im Herzogtum Luxemburg. Unter französischer Verwaltung wurde der Ort zum Kanton Arzfeld, Bürgermeisterei Waxweiler gezählt.
- Waxweiler
Vermutlich stand an dem Ort zu römischer Zeit eine Villa (Funde). Erwähnt wurde er erstmals 943 im goldenen Buch der Abtei Prüm. Städtische Rechte erhielten die Bürger 1414. 1553 ging Waxweiler, ein alter Besitz der Herren von Neuerburg, an den Erzbischof Balduin von Trier über. Während der französischen Verwaltung war Waxweiler Hauptort einer Mairie, um später an Preußen zu fallen. 1907 erhielt der Ort Anschluß an das deutsche Eisenbahnnetz und dadurch einen wirtschaftlichen Aufschwung. - LierfeldDie erste urkundliche Erwähnung liegt im Jahr 1570 als "lerenfeld". Der Ortsname auf "-feld" deutet auf eine frühe Entstehung während der mittelalterlichen Rodungsphasen hin. In der Feudalzeit gehörte Lierfeld zum Kondominium Pronsfeld. Unter Preußen gehörte das Dorf zunächst zur Landbürgermeisterei Lünebach, die später in der Amtsbürgermeisterei Waxweiler aufging.
- MerlscheidDie Namensendung "-scheid" deutet auf eine Entstehung des heutigen Ortes in der späten mittelalterlichen Rodungsphase hin. Die erste urkundliche Nennung als "Merhelscheit" stammt aus dem Jahr 1459. Die Häuser von Merlscheid gehörten in der Feudalzeit zum kurtrierischen Amt Kyllburg, während die Ortsflur zum Konmdominium Pronsfeld gehörten. Unter preußischer Regierung gehörte der Ort zunächst zur Bürgermeisterei Lünebach und später zum Amt Waxweiler.
- Lünebach
Im Jahre 1198 wurde der Ort Lünebach erstmalig als "Loynbach" erwähnt.
Im heutigen Ortsnamen steckt vermutlich das mittelniederdeutsche Wort "löne" für "Ahorn".
In der Feudalzeit gehörte Lünebach zum Hof Pronsfeld.
Im Zuge der Ardennenoffensive wurde der Ort zu 80% zerstört.
- KinzenburgDie erste urkundliche Erwähnung Kinzenburgs stammt aus dem Jahr 1570. Bis zum Ende der Feudalzeit gehörte der Ort zum Kondominium Pronsfeld. In preußischer Zeit wurde Kinzenburg von der Bürgermeisterei Leidenborn verwaltet. Anfang des Jahrhunderts erhiet der Ort einen eigenen Bahnanschluß, heute ist die Strecke jedoch längst wieder stillgelegt und abgebaut.
- KrautscheidBereits 830 wird in einer Urkunde ein "Croscheid" erwähnt, bei dem es sich um das heutige Krautscheid handeln könnte. Die erste gesicherte schriftliche Erwähnung stammt von einem Kaufvertrag aus dem Jahr 1231. In der Feudalzeit gehörte der Ort zur luxemburgischen Herrschaft Neuerburg. In der Preußenzeit gehört Krautscheid zunächst zur Bürgermeisterei Ringhuscheid und danach zum Amt Waxweiler.
- ManderscheidBodenfunde und Baureste aus der Römerzeit verweisen auf frühe Siedlungstätigkeit. Auf einer Anhöhe südlich des Ortes befand sich ein Bauwerk aus der Römerzeit, vermutlich eine Signalstation. Aus der Ortsnamensendung "-scheid" läßt sich eine Entstehung des heutigen Ortes in der späten mittelalterlichen Rodungsphase ableiten. In der Feudalzeit war Manderscheid Hauptort einer Meierei in der Grafschaft Neuerburg im Herzogtum Luxemburg ...
- Lauperath
Im Jahr 1136 wird Lauperath erstmals in einer Schenkungsurkunde des Bischofs und Abtes Albero von Prüm,
seinerzeit noch als Lupenroide, genannt. Die Gründung erfolgte während einer hochmittelalterlichen
Rodungsphase im 11./12. Jahrhundert.
Ab Beginn des 17. Jahrhunderts kam Lauperath zur Meierei Manderscheid ... - StrickscheidDie Namensendung "-scheid" deutet auf eine Entstehung des heutigen Ortes in der späten mittelalterlichen Rodungsphase hin. Die erste urkundliche Erwähnung als "Stritschit" stammt aus dem Jahre 1489. In der Feudalzeit gehörte der Ort zum Kondominium Pronsfeld. In preußischer Zeit gehörte Strickscheid zur Bürgermeisterei Lünebach, dann zur Amtsbürgermeisterei Waxweiler.
- EuscheidFunde aus der Römerzeit und ein keltischer Grabhügel auf dem Tonnenberg sind Siedlungsspuren aus keltisch-römischer Zeit. Die Endung "-scheid" deutet auf eine Entstehung des Ortes in der späten Rodungsphase des Mittelalters im 12./13. Jahrhundert. Die erste urkundliche Erwähnung stammt aus dem Jahr 1489. Euscheid gehörte bis zum Ende des 18. Jahrhunderts zum Kondominium Pronsfeld; in der Franzosenzeit fiel Euscheid an das Wälderdepartement mit Hauptstadt Luxemburg, in preußischer Zeit wurde der Ort dem Kreis Prüm zugeordnet und gehörte zunächst zur Bürgermeisterei Lünebach, dann zur Amtsbürgermeisterei Waxweiler.
- Lichtenborn
Die erste urkundliche Erwähnung stammt aus dem Jahr 1330 als "lichtbreit", was soviel bedeutet wie entwaldete Fläche. In der Feudalzeit
gehörte Lichtenborn zum Kondominium Pronsfeld. Unter preußischer
Verwaltung wurde der Ort zunächst Sitz einer Landbürgermeisterei und fiel später zum Amt Waxweiler. - Arzfeld
Arzfeld
hat etwa 1350 Einwohner und verfügt über mehrere Gewerbebetriebe, eine Arzt- und eine Zahnarztpraxis. Arzfeld ist der größte Ort und Sitz der gleichnamigen Verbandsgemeinde. Mehrere in den letzten Jahren entstandene Baugebiete zeugen von Prosperität. - ÜttfeldDie ältesten Siedlungsspuren sind im Hofswald gefundene Hügelgräber. Gebäudereste einer römischen Villa belegen eine frühe Besiedlung der Gemarkung in der Römerzeit. Der Ortsname auf "-feld" verweist auf eine Entstehung des heutigen Ortes in der frühen mittelalterlichen Rodungsphase um 1100. In der Feudalzeit gehörte der Ort zum Kondominium Pronsfeld. In französischer Zeit wurde Üttfeld Gemeinde im Kanton Arzfeld. In preußischer Zeit gehörte Üttfeld zunächst zur Bürgermeisterei Lichtenborn, dann zur Amtsbürgermeisterei Waxweiler. Im Zuge der Kampfhandlungen des Zweiten Weltkrieges wurde der Ort und seine Ortsteile stark zerstört.
- KickeshausenEine keltische Fliehburg "hicastel" bei Olmscheid läßt den Schluß zu, dass das Gebiet bereits im 6. Jahrhundert v. Chr. besiedelt war. Reste einer römischen Wehranlage sind überliefert. In der Feudalzeit gehörte der Ort zum Herrschaftsbereich der Abtei Prüm, später zum Herzogtum Luxemburg.
- JuckenErsten Aufzeichnungen der Kirchlichen Zehntherren von Vianden zufolge, existierte ein Dorf namens Jucken schon 1640 nahe Olmscheid. Der Name entstand aus dem althochdeutschen Wort "jukan", was soviel wie "sprossen, wachsen" bedeutet. Ein Dorf in einem Landstrich, der im 6. Jahrhundert vor Christus von Germanen und Kelten, später vom römischen Reich kulturell geprägt wurde. Von 1239 bis 1789 gehörte die Gegend zu Luxemburg, von 1790 bis 1814 zu Frankreich. 1815 wurde der ehemalige Luxemburger Besitz östlich von Sauer und Our, das Fürstentum Prüm und das deutsche Quartier den Preußen übergeben.
- OlmscheidAuf der Gemarkung finden sich auf "Hicastel" Reste einer vorgeschichtlichen keltischen Fliehburg. Aus der Römerzeit stammen Reste eines Wachturms. Die Namensendung "-scheid" deutet auf eine Entstehung des heutigen Ortes in der späten mittelalterlichen Rodungsphase hin. Die erste urkundliche Nennung stammt aus 1282 als "Oelmerscheit". In der Feudalzeit gehörte der Ort zur Meierei Eschfeld-Arzfeld in der Herrschaft Dasburg, Quartier Vianden. Unter preußischer Verwaltung war Olmscheid für einige Jahre Landbürgermeisterei im Kreis Prüm.
- KesfeldEine frühe Besiedlung des Raumes durch Kelten und Römer ist durch Bodenfunde und römische Gebäudereste, sowie durch vorhandene Hügelgräber belegt. Der heutige Ort ist entstanden in der Rodungsphase des 12. Jahrhunderts. Kesfeld gehörte zunächst zur Meierei Harspelt und später zu Leidenborn. In der Feudalzeit seit dem 14. Jahrhundert gehört der Ort zur Herrschaft Dasburg im Herzogtum Luxemburg. Unter Preußen wurde der Ort der Bürgermeisterei Leidenborn zugeordnet. 90 % des Ortes wurden während der Kampfhandlungen am Ende des Zweiten Weltkriegs zerstört.
- SengerichHügelgräber, die in der Gemarkung Eschfeld gefunden wurden, lassen Rückschlüsse auf eine frühe Besiedlung des Raumes zu. Im Bereich auf Alburg ist eine Hofanlage aus der Römerzeit nachgewiesen. Auf römischen Ursprung des Ortes deutet auch die Ortsnamensendung hin. Der Ort gehörte in der Feudalzeit zur Meierei Eschfeld, Herrschaft Dasburg in der Grafschaft Vianden im Herzogtum Luxemburg. Die Geschichte von Sengerich ist eng mit der von Eschfeld verknüpft.
- IrrhausenDer Sage nach soll Irrhausen seinen Namen vom Ver"irren" Karls des Großen ableiten. Wahrscheinlicher ist jedoch der ursprüngliche Name des Irsenbachs dafür verantwortlich. Die Gründung des Dorfes dürfte zwischen dem 9. und 11. Jahrhundert erfolgt sein. Als ehemaliger Besitz der Abtei Prüm gelangte Irrhausen vor über tausend Jahren in die Lehensabhängigkeit von Vianden - Luxemburg. Zu Beginn des Mittelalters war Irrhausen luxemburgisch, ab 1555 habsburg-spanisch; ab 1700 gehörte Irrhausen zu den österreich - spanischen Niederlanden, wo sie bis 1793 verblieben.
- Leidenborn
Der Ort entstand während der mittelalterlichen Rodungsphasen, was sich aus der Endung des Ortsnamens deuten läßt. In der Feudalzeit
gehörte Leidenborn zur Grafschaft Vianden im Herzogtum Luxemburg. In preußischer Zeit wurde Leidenborn
Bürgermeisterei und erhielt ein Amtsgebäude und eine kleine Polizeistation mit eigenem Gefängnis. - ReiffDie erste urkundliche Erwähnung stammt aus dem Jahr 1501. Die geschichtliche Entwicklung des Ortes ist eng mit der von Eschfeld verknüpft, das als Pfarrei-, Schul- und Verwaltungsort für Reiff zuständig war. Die Gemeinde ist landwirtschaftlich geprägt.
- GroßkampenbergGroßkampenberg hat eine Fläche von 631 ha und etwa 160 Einwohner. Ortsbürgermeister ist Herbert Heinz. Am Ortsrand findet man gut erhaltene Reste der Höckerlinie, eines Teils des ehemaligen Westwalls. Die Ortsgemeinde ist landwirtschaftlich geprägt, verfügt aber auch über mehrere Gewerbebetriebe.
- HerzfeldDie Namensendung "-feld" deutet auf eine Entstehung in der frühen Rodungsphase des Mittelalters hin. In der Feudalzeit gehörte der Flecken zum Herzogtum Luxemburg und war zunächst Teil der Meierei Harspelt und dann der Meierei Leidenborn. In preußischer Zeit kam Herzfeld zur Bürgermeisterei Leidenborn. Der Ort lag in der Hauptlinie des Westwalls. Am Ende des 2. Weltkriegs wurde die Bevölkerung evakuiert, und das Dorf wurde während der Ardennenoffensive stark beschädigt.
- Eschfeld
Eschfeld war im Jahre 400 v. Chr. eine keltische Siedlung. Dies belegen Funde von Knochenresten und Gefässcherben bei Grabungen im Jahre 1948.
Im Jahre 1248 wurde Eschfeld selbständige Pfarrei. Aktenkundig wurde Eschfeld im Jahre 1330 und gehörte zum Bistum Trier.
Eschfeld war eine der 3 Meiereien ( Gemeinden ) der Herrschaft Dasburg in der Grafschaft Vianden.
1794 wurde Eschfeld von den Franzosen besetzt. Nach dem Wiener Kongress 1815 kam Eschfeld zu Preussen und gehörte ab 1818 wieder zum Bistum Trier .
- Daleiden
Erste urkundliche Erwähnung 1222 als Besitztum der Abtei Prüm, das als Lehen an den Grafen von Vianden gegeben war. Daleiden war zu dieser Zeit
Scheffengericht. 1248 wurde das Recht, die Pfarrstelle im Ort zu besetzen vom Grafen Heinrich von Vianden
an den Trinitarierorden verschenkt. Große Opfer forderte 1636 die Pest. Unter
französischer Besetzung wurde Daleiden Mairie (Bürgermeisterei) im Kanton Arzfeld, Arrondisement
Bitburg im Wälderdepartement ... - Lützkampen
Der Ortsname wird vermutlich von "lütz" in der Bedeutung "klein" abgeleitet. Der Namensteil "campen"
geht zurück auf das lateinische Wort für "Feld". Ab dem 11. Jahrhundert gehörte der Ort zur Herrschaft
Dasburg und zur Herrschaft Ouren in der Grafschaft Vianden. In preußischer Zeit kam das Dorf zum
Amt Daleiden. - Roscheid
Die Namensendung "-scheid" deutet auf eine Entstehung des Ortes in der späten mittelalterlichen Rodungsphase hin. Die erste urkundliche Erwähnung als "Roischeit" stammt aus dem Jahr 1451. Zusammen mit der Meierei Eschfeld gehörte der Ort ... - Reipeldingen Die erste urkundliche Erwähnung als "Ripendingen" stammt aus dem Jahr 1326.
- Harspelt Harspelt liegt unmittelbar an der deutsch-belgischen Staatsgrenze im "Islek", einer von Tälern durchzogenen Hochfläche als Teil des rheinischen Schiefergebirges. Einwohnerzahl: 79 (Stand: 31.08.2006) Fläche: 482 ha Höhenlage ca. 480 - 500 m Harspelt ist ein überwiegend landwirtschaftlich geprägter Ort mit vier Haupterwerbsbetrieben und einer Betriebsgemeinschaft, in der sich mehrere Landwirte aus Harspelt und benachbarten Ortschaften zusammengeschlossen haben. Einziger Handwerksbetrieb in Harspelt ist eine Schreinerei.
- SevenigAuf keltisch-römischen Ursprung des Ortes deutet die Ortsnamensendung hin. In der Feudalzeit gehörte Sevenig zur Herrschaft Dasburg in der Grafschaft Vianden. In preußischer Zeit gehörte Sevenig zur Amtsverwaltung Daleiden. Im Zuge der Kampfhandlungen am Ende des Zweiten Weltkrieges wurde der Ort schwer zerstört.
- PreischeidDie Namensendung "-scheid" deutet auf eine Entstehung des heutigen Ortes in der späten mittelalterlichen Rodungsphase hin. Die erste urkundliche Nennung als "Prinscheit" stammt aus dem Jahre 1290. In der Feudalzeit gehörte der Ort zur Meierei Daleiden in der Herrschaft Dasburg, Herzogtum Luxemburg. Unter französischer Verwaltung gehört Preischeid zur Mairie Daleiden. Unter preußischer Regierung kommt der Ort zur Bürgermeisterei Daleiden, später Dasburg.
- Dahnen
Dahnen wird urkundlich zum erstenmal im Jahre 1331 unter dem Namen Doynden erwähnt.
Bei der in der Urkunde genannten Kapelle handelt es sich wahrscheinlich um ein nicht mehr vorhandenes
Gebäude am heute noch genutzten Glockenturm. Dieser hatte seinen Ursprung als Wachturm ... - Dasburg
Unmittelbar an der Landesgrenze zum Großherzogtum Luxemburg und mitten im Naturpark Südeifel liegt im romantischen Tal der Our der schöne und beliebte Fremdenverkehrsort Dasburg ...



