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Richtlinien für Mittel aus dem Förderprogramm der Dorferneuerung

Sie sind an einer dörflichen und regional-typischen Bauweise interessiert und Sie beabsichtigen eventuell ein Gebäude umzubauen oder umzunutzen? Dann sind die folgenden Informationen wichtig für Sie, sofern Sie keine Fördergelder verschenken wollen.

Förderfähige Projekte
Gefördert werden können Vorhaben, die geeignet sind, die Ziele der Dorferneuerung zu verwirklichen.

  • Erneuerung, Ausbau, Umbau oder Anbau von älteren, orts- und landschaftsprägenden Gebäuden oder Anlagen
  • Nutzungsänderungen ganz oder überwiegend leer stehender Gebäude bzw. Wohnungen.
  • Bauliche Maßnahmen im Ort zur Erhaltung und Schaffung von wohnstättennahen Arbeitsplätzen
  • Schließung von Baulücken in Ortskernen oder Ersatz baufälliger Gebäude durch maßstäblich eingefügte Neubauten
  • Erhaltung und Gestaltung von Gebäuden bestehender oder ehemaliger land- und forstwirtschaftlicher Haupt- und Nebenerwerbsbetriebe mit orts- und landschaftsbildprägendem Charakter einschließlich Hof- und Grünflächen.
  • Anpassung von Gebäuden bestehender oder ehemaliger land- und forstwirtschaftlicher Haupt- und Nebenerwerbsbetriebe einschließlich ihrer Nebengebäude und Hofflächen an die Erfordernisse zeitgerechten Wohnens und Arbeitens und zur Einbindung in das Ortsbild oder die Landschaft

Voraussetzungen

  • Die Ortsgemeinde muss ein Dorferneuerungskonzept haben. Das Vorhaben muss sich in das Dorferneuerungskonzept einfügen.
  • Das Projekt darf nicht aus anderen Programmen gefördert werden und darf noch nicht begonnen sein.
  • Reine Verschönerungs- und Unterhaltungsmaßnahmen werden nicht gefördert.
  • Die zuwendungsfähigen Aufwendungen müssen mindestens 7.700,- Euro betragen.

Eigenleistung

  • Unbare Eigenleistungen werden als Barmittelersatz bis zu 30 % der zuwendungsfähigen Gesamtaufwendungen anerkannt.

Höhe der Förderung
Ein Rechtsanspruch auf eine Zuwendung besteht nicht.

  • Bei privaten Vorhaben beträgt die Zuwendung je Einzelvorhaben bis zu 25 % der zuwendungsfähigen Kosten, höchstens jedoch 17.100,- Euro.
  • Bei Vorhaben zur Betriebsstandortverbesserung (gewerbliche Nutzung) beträgt die Zuwendung je Einzelvorhaben bis zu 25 % der zuwendungsfähigen Kosten, höchstens jedoch 34.100,- Euro.

Erforderliche Antragsunterlagen
(in 2-facher Ausfertigung)

  • Antragsvordruck (ausgefüllt und unterschrieben)
  • Beschreibung des Vorhabens
  • Kostenschätzung
  • Lageplan
  • Zeichnungen und Skizzen soweit erforderlich

Ansprechpartner

  • Verbandsgemeindeverwaltung Arzfeld
    Luxemburger Straße 6, 54687 Arzfeld
    Herr Kockelmann, Tel. 06550/97 41 55
  • Kreisverwaltung des Eifelkreises Bitburg-Prüm
    Trierer Straße 1, 54634 Bitburg
    Herr Kiewel, Tel. 06561/15 41 40
    Herr Kleintitschen, Tel. 06561/15 41 10
    Frau Schauster, Tel. 0656 /15 41 30