Waxweiler
In Waxweiler sind Bodenfunde aus der Jungsteinzeit und der Bronzezeit belegt. Die erste urkundliche Erwähnung als "villa uualesuuilere" stammt aus dem Jahr 943 und findet sich im "Goldenenen Buch" der Abtei Prüm. Überliefert ist durch eine Sage, dass bereits der Echternacher Abt Willibrod 250 Jahre früher hier eine Kirche vorgefunden hat. In der Feudalzeit gehörte der Ort 1222 zu Herrschaft Neuerburg im Herzogtum Luxemburg. Waxweiler erhielt 1414 von Irmgardt von Bolchen, Herrin zu Neuerburg, Stadtrechte. In der Epoche ab 1500 n. Chr. bis 1918 n. Chr. war Waxweiler Schauplatz von Hexenprozessen. Unter französischer Verwaltung kam Waxweiler zum Kanton Arzfeld im Wälderdepartement. Unter preußischer Regierung wurde der Ort Sitz einer Postexpedition (1820) und eines Friedensgerichtes (1821), das 1877 in ein Amtsgericht mit einer eigenen Katasterverwaltung (bis 1966) umgewandelt wurde.
Heute präsentiert sich Waxweiler - zentral im Eifelkreis Bitburg-Prüm gelegen - als ein sauberer und gepflegter Fremdenverkehrsort, der zudem eine ausgezeichnete Versorgungsstruktur für Einheimischewie auch Gäste aufweist. Im Prümtal inmitten einer reizvollen Landschaft strahlt der Eifelort Ruhe und Geborgenheit aus, bei der man zum einen ungestört wandern, sich aber auch zum andern immer wieder neuer Eindrücke erfreuen kann.
| Allgemeines | |
| Fläche | 596 ha |
| Einwohner | Gemeindestatistik |
| Statistik | Statistisches Landesamt |
| Wappen | ![]() |
| Homepage | www.waxweiler.com |
| Ortsbürgermeister | |
| Name | Klaus Juchmes |
| Anschrift | Pintesfelder Str. 1, 54649 Waxweiler |
| Telefon | 06554-620 |
| info at waxweiler-online.de | |
| Bild | |
| Sonstiges | |
| Downloads | Hauptsatzung |
| Wahlergebnisse | Europaparlament Bundestag Landtag Kreistag VG-Rat Bürgermeister |
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